Was muss ich beim Teilkaskoschaden melden beachten?

Fest steht, ohne Haftpflichtversicherung darf dein Auto nicht auf der Straße fahren. Dafür steht dem Autoeigentümer und / oder dem Autohalter aber jeweils die Möglichkeit zur Verfügung, zwischen einer Vollkasko und einer Teilkasko-Versicherung zu wählen. Eine Teilkasko ist allerdings nur eine freiwillige Zusatzversicherung und eine Teilkasko reicht nicht aus, wenn man einen Unfall selbst verschuldet hat. Auch ist wichtig zu wissen, dass, wenn  ein selbst verschuldeter Unfall vorliegt, dann zahlt die Teilkasko-Versicherung in der Regel nicht die Schäden, die am Auto des Unfallverursachers entstanden sind.

Ist ein Unfall passiert und du weißt nicht, was du tun sollst? Dann kontaktiere die Unfallpaten! Unsere innovative All-In-One Lösung im Bereich der Unfallschaden-Abwicklung macht es uns möglich, dir den besten Service aus einer Hand anzubieten. Du hast immer einen Ansprechpartner für die Vermittlung von unabhängigen KFZ-Sachverständigen und Fachanwälten für Verkehrsrecht zur Verfügung. Wir vermitteln dir bei Bedarf ein Ersatzfahrzeug sowie eine geprüfte Werkstatt. Und wir übernehmen auch alle Gespräche und Verhandlungen mit der gegnerischen Versicherung. Du musst dich um nichts weiter kümmern – nur deinen Unfallschaden bei uns melden. Wir begleiten dich bis zur erfolgreichen Auszahlung der Unfallschaden-Summe. Oder bei Wunsch, wird die Reparatur durchgeführt – für dich als Geschädigter ist das alles komplett kostenlos.

Was ist ein Teilkaskoschaden?

Aber was sind Teilkaskoschäden? Der Teilkaskoschutzversichert in der Regel: Brand und Explosion und der meist dazugehörige Kabelbrand; Entwendung und Diebstahl, was auch den Diebstahl von Autoteilen und den unbefugten Gebrauch, aber auch Raub und Unterschlagung mit einschließt. Dazu kommen Unwetterschäden (zum Beispiel bei einem Sturm ab Windstärke 8 oder auch Hagel, Blitzschlag und Überschwemmungsschäden).

Auch die sogenannten Haarwildschäden, also alle Zusammenstöße mit Tieren, etwa durch Rehe oder Wildschweine oder Marderschäden wie durchgebissene Kabel, sind versichert. Bei Letzteren sind meist allerdings nur kleine Kabelschäden im Teilkaskoschutz enthalten. Dazu gehören aber auch Kurzschlussschäden an der Verkabelung und zudem Glasbruch.

Was ist kein Teilkaskoschaden?

Nicht abgedeckt sind in der Teilkasko insbesondere Unfälle, die der Halter selbst verschuldet hat und Schäden durch Vandalismus. Pauschal gesagt, deckt eine Teilkasko vor allem solche Schäden ab, bei denen keine Person haftbar gemacht werden kann.

Wie kann ich einen Teilkaskoschaden auszahlen lassen?

Die gute Nachricht, ein Teilkaskoschaden führt nicht zu einer Hochstufung, die SF Klasse bleibt bei 100 %. Man sollte aber immer eine denkbare Selbstbeteiligung im Hinterkopf behalten. Das gilt auch für die Bereitstellung eines Leihwagens bei Teilkaskoschaden. Liegen nämlich die Kosten für den Schaden unter dem Eigenanteil, muss man den Teilkaskoschaden komplett selbst bezahlen. Ist der Schaden allerdings größer als die Selbstbeteiligung, wird nur der darüber hinausgehende Teil der Rechnung erstattet. Da es in der Teilkaskoversicherung keine Schadenfreiheitsrabatte gibt, kann man die Leistung der jeweiligen Autoversicherung ohne Sorgen in Anspruch nehmen, ohne dass man im nächsten Kalenderjahr einen höheren Beitrag aufbringen muss. Dies gilt in speziellen Fällen auch für fiktive Abrechnung, also die Kostenermittelung um den Teilkaskoschaden nach Gutachten abrechnen, für die Reparatur, die in der Werkstatt entstanden wäre.  Auch sollte man bei dem Teilkaskoschaden melden, die Frist immer im Kopf behalten. Hier können dich aber auch die Unfallpaten unterstützen.

Hast du Fragen, bezüglich deiner Teilkasko? Oder hast du vielleicht eine Vollkasko-Versicherung? Du möchtest für den Falle eines Unfalles abgesichert sein? Oder dir ist sogar einer passiert und du weißt nicht was du machen sollst? Dann sind die Unfallpaten für dich da! Eine Nachricht über diese Webseite, per Mail oder ein Anruf genügt!