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Der Bußgeldkatalog 2020 – was muss ich wissen?

Wir von den Unfallpaten wollen dich mit allen Informationen versorgen, die sich rund um Autos und Unfälle drehen. Denn die Unfallpaten haben es sich zur Aufgabe gemacht, deinen Unfallschaden ohne anstrengendes Prozedere für dich so einfach, stressfrei und schnell wie möglich abzuwickeln. Deshalb kümmern wir uns um alle Leistungen rund um deinen Unfallschaden. Wir klären alles mit der gegnerischen Versicherung, vermitteln dir sofort und in jeder Stadt einen unabhängigen und fairen Unfallgutachter, einen Fachanwalt für Verkehrsrecht, ein Ersatzfahrzeug und wir kümmern uns um die Nutzungsausfallentschädigung sowie um eine Reparaturwerkstatt. Dank unserer langjährigen Erfahrung in der Abwicklung von Unfallschaden-Fällen erwirken wir den größtmöglichen Schadenersatz und eine schnelle Regulierung für dich! Das alles ist für dich bei einem unverschuldeten Unfallschaden kostenlos. Diesmal wollen wir dich über alles informieren, was mit dem Bussgeldkatalog zu tun hat. Denn wer sich an die Straßenverkehrsordnung hält, baut potenziell auch weniger Unfälle. Und dein Geldbeutel wird natürlich auch geschont!

Aktueller Bußgeldkatalog: Wie funktioniert der Bußgeldkatalog?

Eigentlich ist die Bußgeldtabelle nach einem einfachen Schema aufgebaut: Je nach Verstoß gibt es im Bußgeldkatalog maximal drei Bußgeldkatalog Punkte. Hast du acht Punkte angesammelt, ist die Folge der Entzug der Fahrerlaubnis. Um Punkte abzubauen, ist es möglich, an einem freiwilligen Fahreignungsseminar teilzunehmen. Solange du nicht mehr als fünf Punkte auf deinem Konto hast, kannst du auf diese Weise alle fünf Jahre einen Punkt abbauen. Ansonsten verfallen die Punkte nach bestimmten Fristen, die von der Schwere des Verstoßes abhängen.

Das aktuelle Punktesystem sieht vor, dass Verkehrssünder nur noch für Verstöße Punkte im Fahreignungsregister bekommen, die eine Sicherheitsgefährdung darstellen. Früher wurden auch Verstöße mit Punkten belegt, welche die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigen. Diese Vorgehensweise wird heute allerdings nicht mehr praktiziert.

Im Punktekatalog gilt folgende Verteilung:

Für schwere Verstöße gibt im Bußgeldkatalog einen Punkt: Zum Beispiel wenn du hinter dem Steuer dein Smartphone benutzt oder einen einfachen Vorfahrtsverstoß oder eine Bußgeldkatalog Geschwindigkeitsüberschreitung begangen hast. Für sehr schwere Verstöße gibt es im Bußgeldkatalog zwei Punkte sowie ein Regelfahrverbot. In diese Kategorie fällt beispielsweise im Bußgeldkatalog eine rote Ampel zu überfahren. Für schwere Straftaten gibt es im Bußgeldkatalog 2020 drei Punkte. Diese Regelungen gelten für Bußgeldkatalog Alkohol Verstöße oder Drogen am Steuer, schwere Nötigung, unterlassene Hilfeleistung und unerlaubtes Entfernen vom Unfallort bei Bußgeldkatalog innerorts und Bußgeldkatalog außerorts.

Was sind die Abstufungen bei den Punkten?

Das Kraftfahrt-Bundesamt informiert dich regelmäßig, wenn du Eintragungen auf deinem Punktekonto hast. So wirst du rechtzeitig auf unangemessenes Fahrverhalten aufmerksam gemacht und hast Gelegenheit, Korrekturen vorzunehmen oder in speziellen Seminaren Punkte abzubauen. Welche Maßnahmen und Konsequenzen bei welchem Punktestand greifen, stellen wir dir im Folgenden vor. Ein bis drei Punkte haben nur eine Vormerkung ohne weitere Maßnahmen zur Folge. Vier bis fünf Punkte haben eine Ermahnung mit Information über das Fahreignungssystem zur Folge, bei dem du auch einen Punkt alle fünf Jahre abbauen kannst. Sechs bis sieben Punkte haben eine Verwarnung und einen Hinweis auf das Fahreignungsseminar zur Folge. Und letztlich führen acht Punkte zu deinem Führerschein-Entzug.

Was sind die häufigsten Verstöße im Straßenverkehr?

Du bist mal wieder zu schnell unterwegs gewesen und geblitzt worden? Ein Knöllchen für falsches Parken klebt unter deinem Scheibenwischer? Oder du hast ein Schreiben bekommen, in dem steht, dass du mit deinem Fahrzeug durch Missachtung der Vorfahrt eine Gefährdung im Verkehr dargestellt hast? Dann geht es dir wie vielen anderen deutschen Autofahrern auch. Denn bei den aufgeführten Verkehrsdelikten handelt es sich statistisch gesehen, um die häufigste Regelmissachtungen in Deutschland.

Falsches Parken und Halten

Und dafür gibt es natürlich mehr oder weniger hohe Strafen. Für falsches Parken und Halten werden von den Ordnungshütern die mit Abstand meisten Bußgeldbescheide verhängt. Für Halt- und Parkverstöße werden laut Bußgeldkatalog seit der Einführung der StVO-Novelle am 28. April 2020 zwischen 10 und 100 Euro fällig. Teilweise drohen seitdem sogar Punkte in Flensburg, wodurch die jeweilige Zuwiderhandlung im Fahreignungsregister (oder als Abkürzung: FAER) in Flensburg erfasst wird. Schätzungen sprechen von mehreren Millionen Bußgeldbescheiden jährlich für falsches Halten und Parken. Dadurch kommt locker ein zweistelliger Millionenbetrag zusammen – gut für den Staat, schlecht für den Autofahrer.

Geschwindigkeitsüberschreitungen

Deutsche Autofahrer fahren häufig gerne schnell und oftmals sogar zu schnell. Egal ob nun innerhalb oder außerhalb geschlossener Ortschaften. So verwundert es wenig, dass Geschwindigkeitsübertretungen die meist gespeicherte Ordnungswidrigkeit in der Verkehrssünderkartei darstellen. Pro Jahr werden rund drei Millionen Verstöße registriert, wobei in dieser Zahl nicht einmal die leichteren Tempoverstöße bis zu maximal 20 km/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit erfasst sind. Das Bußgeld beträgt in diesem Fall seit dem 28. April 2020 maximal 70 Euro – aber erst ab 21 km/h zu viel auf dem Tacho gibt es Punkte.

Vorfahrt missachtet

Die Vorfahrtsregel bereitet vielen Autofahrern offenbar größere Schwierigkeiten als gedacht und das, obwohl die Vorfahrt dank der Rechts-vor-Links-Regel, Ampeln oder Verkehrszeichen wie Vorfahrt achten oder Stoppschild gut geregelt ist.

Zu geringer Sicherheitsabstand im Straßenverkehr

Ein zu geringer Sicherheitsabstand stellt nicht nur eine große Gefährdung im Verkehr dar, sondern zugleich handelt es sich hierbei um eine sehr häufig auftretende Ursache für ein verhängtes Bußgeld. Vor allem auf Autobahnen sind viele Drängler unterwegs, die sich mit aller Macht und unter Betätigung ihrer Beleuchtung am Auto wie Lichthupe und Blinker freie Fahrt verschaffen wollen. Drängler werden in der Regel durch Messungen von Brücken erwischt. Oder aber auch durch die mobile Autobahnpolizei, die den Verstoß auf Video aufzeichnet.

Falscher beziehungsweise illegaler Überholvorgang

Falsche Überholmanöver gehören ebenfalls statistisch gesehen zu den häufigsten Verstößen deutscher Autofahrer. Hier sind es vor allem durchgezogene Fahrbahnlinien oder Überholverbotsschilder, die immer wieder einen Grund für das Ausstellen eines Bußgeldbescheids liefern.

Wir hoffen, wir konnten dir einen guten Überblick über den Bußgeldkatalog bieten.

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